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Beton

Beton. Schon das Wort setzt in uns eine gewaltige Assoziationskette in Gang. Meist mit negativen Vorzeichen: Demokraten wie Diktatoren haben sich in Beton verewigt. Sozialistische Machthaber ebenfalls. So brutal das Material in den öffentlichen Raum gestemmt wurde, so leicht kann es in guter Architektur und im Design wirken. Die Entwicklung des alten Baustoffes ist dabei noch lange nicht abgeschlossen. Wissenschaftler entwicken ständig neue Qualitäten des grauen Stoffes, wie beispielsweise "transluzenten" Beton, der selbst duch meterdicke Wände Licht in den Raum lässt.

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Von der grauen Masse zum Edelstein

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Beton – Demokraten wie Diktatoren haben sich in Beton verewigt. Sozialistische Machthaber ebenfalls. So brutal das Material in den öffentlichen Raum gestemmt wurde, so leicht kann es in guter Architektur und im Design wirken. Von grauen Fakten, großen Meisterwerken und neuer Technik.

Neues Wohnen in altem Beton

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Dass niedrige Budgets und hohe Wohnqualität kein Widerspruch sein müssen, zeigen die französischen Architekten Anne Lacaton, Jean-Philippe Vassal und Frédéric Druot. Statt auf spektakuläre Neubauten setzten sie auf vorhandene Bausubstanz: Selbst unansehnliche „Bunker“ aus den Sechziger- und Siebzigerjahren verwandeln sie in hochwertigen Wohnraum und setzen so in puncto Nachhaltigkeit neue Maßstäbe.
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