Veganer verzichten auf viele Dinge. Was aber wirklich schmerzen kann: Auch Schokolade ist für Veganer tabu – die Milch macht‘s. Der Brite Colin Mace wollte sich damit nicht abfinden, er forschte, mixte und erschuf in Norfolk eine vegane Schokolade ohne Milcheiweiß, ohne Gluten, die „gemeiner“ Edelschokolade in nichts nachstehen soll. Der große Anspruch wird eingelöst: Die Mitglieder der pure-Redaktion haben „Booja Booja“ in größerem Umfang genossen. Mehr noch: Booja Booja hat den Spirit von pure durch die dunklen Monate gebracht – ohne falsche Süßlichkeit, ohne falsche Korrektheit. Unbefangene Redaktionsbesucher vermeinten, einfach eine gute, sehr gute Schokolade im Mund zergehen zu spüren. Der Geschmack, der Schmelz sind vom Feinsten. Der Name ist eine indisch-spanische Wortschöpfung und bedeutet Frieden, Freude, Liebe. Vor Fettzuwachs auf den Hüften schützt Booja Booja dennoch nicht. Der Milchanteil wurde durch Kokosöl ausgetauscht – immerhin dominieren viele ungesättigte Fettsäuren das Endprodukt.