LemonAid

Design und Nachhaltigkeit

Die Zutatenliste ist kurz – reines Mineralwasser, Limettendirektsaft von der brasilianischen Kooperative Coagrosol, Rohrohrzucker von der Fairtrade-Vereinigung La Felsina in Paraguay und ein Hauch Minze. Das Ergebnis all dieser Mühen ist überragend – herrlich erfrischend und nicht zu süß. Schon der erste Schluck erinnert alle jenseits der 40 an unerträglich heiße Sommertage der Kindheit.

Essen & Trinken // Feinkost // LemonAid

Schluck für Schluck die Welt verändern. Klingt simpel? Ist es auch. Das sagten sich zwei Hamburger Jungs aus St. Pauli und hängten im Sommer 2009 ihren Job an den Nagel, um ein kleines, aber feines Startup zu gründen. Das Ziel: mit Bio-Liomade aus Fairtrade-Zutaten eine flüssige Revolution starten. Entwicklungshilfe aus der Flasche sozusagen. Gesagt, getan. Kurzerhand wurde die heimische Küche im Karolinenviertel in eine Limonadenwerkstatt verwandelt. Das Resultat diverser Verkostungsmarathons im Freundes- und Bekanntenkreis firmiert seitdem unter dem Label LemonAid. Nicht umsonst erinnert der Name an die Benefizkonzerte unter Regie von Bob Geldorf, denn ein Großteil des Erlöses von LemonAid geht an soziale Projekte in Südamerika, von wo die meisten der aromatischen Ingredienzien für das spritzige Gebräu stammen. Und weil hier Story und Produkt stimmen, avancierte LemonAid innerhalb weniger Monate zum angesagten Kultgetränk in Deutschlands Metropolen.

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