Futuristisch gibt sich die Pendelleuchte „Titania“ (1995) von Alberto Meda und Paolo Rizzaotto. Mit seinen ellipsenartigen Lamellen und einer unterschiedlich farbigen Beleuchtung wirkt sie wie ein Ufo im Landeanflug. Es wurde – nicht ohne Grund – von der Deutschen Post gewählt, um ihren Filialen ein dynamischeres Image zu verleihen. Die kompakte Gestalt der Leuchte ließ sich nur dank platzsparender Halogenlampen realisieren, die mittig untergebracht sind. Die Lamellen dienen als Blendschutz und reflektieren das Licht, was für eine sanfte Raumbeleuchtung sorgt. Während das Zentrum der Titania immer weiß bleibt, lässt sich die Färbung der Lamellen mit Hilfe von Farbfiltern individuell anpassen.